Philosophie Lexikon der Argumente

 
Begriff: Ausdruck für eine Entität mit bestimmten Eigenschaften. Den Eigenschaften entsprechen auf der Seite des Begriffs die Begriffsmerkmale. Diese sind notwendig im Gegensatz zu den Eigenschaften eines Einzelgegenstandes, die stets kontingent sind.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Gärdenfors I 34
Begriffe/Langacker/Gärdenfors: (Langacker 1987): These: ein Begriff setzt einen anderen Begriff voraus. GärdenforsVsLangacker: das ist mehrdeutig: a) ein Autoteil kann ersetzt werden, wobei das Auto ein Auto bleibt - b) das geht aber nicht bei Farbzusammensetzungen. Deshalb hat der Farbraum keine meronomische Struktur. (Meronomisch: Teil-Ganzes-Struktur).
Lösung/Gärdenfors: meine Annahme der Konvexität vn Bereichen: was zwischen zwei Punkten im Begriffsbereich liegt, hat dieselbe Eigenschaft wie die Begriffe, die an den beiden äußeren Punkten lokalisiert sind. (>Bereich/Gärdenfors).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Langa I
Ronald W. Langacker
Foundations of Cognitive Grammar Stanford, CA 1999

Gä I
P. Gärdenfors
The Geometry of Meaning Cambridge 2014

> Gegenargumente gegen Langacker

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.09.2017