Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

 
Ausdruck: Satzteil, Wort, Formel oder Teil einer Formel. Unterhalb der Satzebene, daher nicht wahr oder falsch.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
I 63
Ausdruck/Realisation/Linguistik/Lyons: Ein Ausdruck kann in jeder Substanz realisiert werden. ((s) Verschiedene Sprachen sind möglich.
Def Substanz/Lyons: hier: (lautliches, graphisches Material) usw.
I 64
Substanz: ist das Medium, indem die Unterschiede gemacht werden. Sie muss hinreichend stabil sein.
I 68
Ausdruckselement/Lyons: (= Laute) ihre einzige Funktion (wenn losgelöst von substantieller Realisation betrachtet) ist
I 69
1. Kombinatorische Funktion: (Kombination) ihre Fähigkeit, sich zu Gruppen zusammenzufügen, um Wörter und Sätze erkennbar zu machen.
2. Kontrastive Funktion: (Kontrast): gegenseitige Unterscheidung.
Saussure: These: Die Ausdruckselemente (allgemein alle linguistischen Einheiten) sind im wesentlichen negativ (jedes Element ist im Kontrast (Opposition) zu jedem anderen Element, das in derselben Stellung in Wörtern vorkommen kann.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Ly II
John Lyons
Semantics Cambridge, MA 1977

Lyons I
John Lyons
Einführung in die moderne Linguistik München 1995

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