Philosophie Lexikon der Argumente

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Präpositionen: Wörter wie „aufgrund“, „trotz“, „anhand“, „außer“, die eine Nominalphrase (NP) ergänzen und modifizieren. Präpositionen können zeitliche, lokalisierende oder begründende Bedeutung haben oder die Art und Weise einer Ausführung präzisieren.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Peter Gärdenfors
I 202
Präpositionen/Bedeutung/Gärdenfors: Präpositionen bilden eine geschlossene Klasse mit wenigen Elementen. Nichtsdestoweniger werden sie oft für eine große Menge von Bedeutungen gebraucht.
I 205
GärdenforsVsTradition: traditionellerweise wird angenommen, dass Präpositionen räumliche Relationen ausdrücken, ich glaube dagegen, dass ein zentraler Teil ihrer Bedeutung Kräftedynamiken involviert.
Problem: es ist heute umstritten, ob Bsp „auf“, „in“ und „über“ zusätzlich den räumlich-visuellen Bereich erfordern.
Da Präpositionen in den meisten Sprachen eine geschlossene Klasse bilden, können neue Bedeutungen nicht einfach durch hinzugefügte Wörter eingeführt werden. (Vgl. Tyler & Evans, 2001, p. 761).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Gä I
P. Gärdenfors
The Geometry of Meaning Cambridge 2014

> Gegenargumente gegen Gärdenfors



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.08.2017