Philosophie Lexikon der Argumente

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Form, Philosophie: traditionell Gegenbegriff zu Materie oder Inhalt. Siehe auch Statue/Ton, Außen/innen, Ganzes, Teil, Dualismus, Substanz, Substrat, Veränderung, Prozess. - In der Logik geht es darum, in welcher Form Aussagen aufgestellt werden müssen, um Schlüsse zu erlauben. Siehe auch Feinkörnig/grobkörnig, Vollständigkeit, Theorien, Systeme, Formalismus.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
I 21
Form/Kunst/Kultur/Bourdieu: Eine Kun st, die wie z.B. alle postimpressionistische Malerei aus einer den Primat der Darstellung über das Dargestellte postulierenden künstlerischen Intention hervorgeht, fordert kategorisch, was Kunst früherer Zeiten nur bedingt forderte: die ausschließliche Aufmerksamkeit für die Form.
I 22
Referenten, der zwangsläufig die Unterwerfung unter Funktionen mit sich bringt: …darstellen, bedeuten, aussagen. Statt Imitation der Natur folgt jetzt eine Kunst, die die Kunst selbst imitiert.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Bourd I
P. Bourdieu
Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft Frankfurt/M. 1987

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