Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
I 89
Anonymität/Laier: These: die Ethik in der digitalen Welt basiert auf dem Design. Es gibt durchausbegründete Theorien über ei Faktoren, di gutes oder schlechtes Benehmen im Internet beeinflussen.
I 89
Wie gemein sich Leute im Netz gegenüber einander verhalten, hängt mit dem Grad der Anonymität zusammen.
I 90
Anonymität/Lanier: hat gewiss auch ihren Platz, doch sie bedarf eines sorgfältigen Designs. Ein substantieller Meinungsaustausch erfordert die volle Präsenz. Deshalb gehört es zu den Grundrechten eines Beschuldigten, seinem Ankläger ins Auge schauen zu dürfen.
I 96
Vor dem World Wide Web gab es zwei Arten von Online-Verbindungen. Das eine war das Usenet, für das man in der Regel eine Verbindung zu Universitäten oder zum Militär benötigte, sodass die Usenet-Population zum überwiegenden Teil aus gebildeten Erwachsenen bestand. Es wäre damals leicht gewesen, ein nichtanonymes System (für das Internet) zu entwerfen. Wäre das damals geschehen, hätten die heutigen Websites vielleicht nicht die Designästhetik der beiläufigen Anonymität. (Siehe Terminologie/Lanier).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Lanier I
Jaron Lanier
Gadget: Warum die Zukunft uns noch braucht Frankfurt/M. 2012

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