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Thomas Hobbes über Glück – Lexikon der Argumente

Höffe I 216
Glück/Eudämonismus/Hobbes/Höffe: Hobbes bleibt zwar dem in der Antike und dem Mittelalter vertretenen Prinzip Glück treu, bricht aber mit dem normativen Verständnis dieses Eudaimonismus, der das Glück in Begriffen der menschlichen Vernunftfähigkeit definiert.
HobbesVsEudämonismus: Hobbes hat einen rein empirischen Begriff, die Erfahrung des jeweils gegebenen Begehrens. Infolgedessen werden die seit Platon und Aristoteles im Namen der
Eudaimonie verworfenen Lebensformen, das Genussleben, das nach Macht und Ehre strebende politische Leben und das nach materiellem Gewinn verlangende Kaufmannsleben, nicht diskreditiert. >Sinn/Hobbes, >Gut/Das Gut/Hobbes.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Hobbes I
Thomas Hobbes
Leviathan: With selected variants from the Latin edition of 1668 Cambridge 1994

Höffe I
Otfried Höffe
Geschichte des politischen Denkens München 2016

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