Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
I 18
Def Reflexives Gleichgewicht/Prinzipien/Rawls: wir beginnen mit möglichst schwachen Prämissen, die jedoch so stark sein sollten, dass sie eine geeignete (significant) Menge von Prinzipien liefern. Dann gehen wir vor und zurück, bis Prämissen und Prinzipien beschnitten und angepasst sind. Dieses Gleichgewicht ist nicht notwendigerweise stabil.
I 48
Reflexives Gleichgewicht/Rawls: (Siehe auch Terminologien/Rawls): aus moralphilosophischer Sicht ist es am besten, den Gerechtigkeitssinn einer Person nicht auf eine Vorstellung von Gerechtigkeit zurückzuführen, sondern auf eine Übereinstimmung ihrer Urteile mit einem reflexiven Gleichgewicht, also nach eine Abwägung verschiedener Vorstellungen.
I 50
Existiert ein reflexives Gleichgewicht? Wenn ja, ist es einzigartig? Kann es erreicht werden?


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Rawl I
J. Rawls
A Theory of Justice: Original Edition Oxford 2005

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> Gegenargumente gegen Rawls

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