Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
I 196
Gesetzgebung/legislation/Schleier des Nichtwissens/Rawls: In der Anfangssituation einer zu errichtenden Gesellschaft wird im Verlauf der Zeit klar, wie ein System verfassungsmäßiger Gewalten und die Grundrechte der Bürger aussehen.
I 197
Der Schleier des Nichtwissens wird teilweise gelüftet. Immer noch kennt allerdings niemand seine zukünftige Position in der Gesellschaft.
Rawls: das müssen wir unterscheiden von dem Problem der Wahl der Verfassungsform bei Buchanan und Tullock, (Siehe J. M. Buchanan and Gordon Tullock, The Calculus of Consent, Ann Arbor, 1963.) – Siehe auch Verfassung/Rawls.
I 199
Ein zweites Prinzip sichert, dass Sozialpolitik und Wirtschaftspolitik langfristig den Nutzen der am schlechtesten Gestellten in der Gesellschaft maximieren. Hier müssen alle kontingenten ökonomischen und sozialen Tatsachen einbezogen werden.
I 237
Gesetzgebung/Rawls: hier brauchen wir die Maxime „Sollen impliziert können.“ D.h. diejenigen, die Gesetze konzipieren aus in Kraft setzen bzw. Befehle geben, dies in gutem Glauben tun. Richter und andere Autoritäten müssen glauben, dass die Gesetze befolgt werden können


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Rawl I
J. Rawls
A Theory of Justice: Original Edition Oxford 2005

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> Gegenargumente gegen Rawls

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