Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Rawls I 215
Todesstrafe/Thomas von Aquin/Aquinas/Rawls: Th. Von Aquin rechtfertigte die Todesstrafe für Häretiker mit der Begründung, dass es eine viel schwerwiegendere Angelegenheit sei, den Glauben zu korrumpieren, als Geld zu fälschen, denn damit zerstöre man den Glauben, der das Leben der Seele sei. (Th. Aquinas Summa Theologica, II-II, q.11. art. 3.)
RawlsVsThomas/RawlsVsAquinas: die Prämissen auf die Thomas sich hier stützt, können nicht durch allgemein anerkannte Schlüsse gestützt werden. Es ist ein Dogma, dass Glauben das Leben der Seele sei und dass es für das Leben der Seele notwendig sei, Abweichungen vom Glauben zu unterdrücken.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Aquin I
Thomas von Aquin
Über die Herrschaft des Fürsten Stuttgart 1971

Rawl I
J. Rawls
A Theory of Justice: Original Edition Oxford 2005

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> Gegenargumente gegen Thomas v. Aquin

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