Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Rawls I 420
Planung/Zeit/Tinbergen/Rawls: Problem: weil ein Plan eine Abfolge von Handlungen umfasst, beeinflussen sich die früheren und späteren Aktivitäten gegenseitig. (Siehe J. Tinbergen, „Optimum Savings and Utility Maximation over Time“, Econometrica, vol. 28 (1960). Der Plan als Ganzes hat ein übergeordnetes Leitmotiv,
I 421
Es gibt also keine separate Nutzenfunktion für jeden Zeitabschnitt. Nicht nur müssen Effekte zwischen den Zeitabschnitten in Betracht gezogen werden, sondern es müssen vermutlich auch beträchtliche Schwankungen in Aufwärts- und Abwärtsrichtung vermieden werden.
Rawls: wir brauchen zusätzlich noch ein Prinzip, dass angehobene – oder zumindest nicht herabgesetzte – Erwartungen berücksichtigt.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

EconTinb I
Jan Tinbergen
Production, Income, and Welfare: The Search for an Optimal Social Order London 1985

Rawl I
J. Rawls
A Theory of Justice: Original Edition Oxford 2005

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