Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

 
Statue/Ton: Beispiel für die Unterscheidbarkeit oder Nichtunterscheidbarkeit von Eigenschaften eines Gegenstands anhand verschiedener Charakterisierungen bzw. Beschreibungen dieses Gegenstands. So hat das Material einer Statue nicht die Eigenschaft, auf die Person zu referieren, die die Statue gleichzeitig darstellt. Siehe auch Substanz, Substrat, Eigenschaften, Starrheit, Veränderung, Identität, Identitätsbedingungen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Vaihinger I 194 ff
Statue/Condillac/Vaihinger: Nach und nach werden die Sinne eingeführt, zunächst Geruch dann Gehör, schließlich Geschmack, dann Gesichtssinn, schließlich Gefühlssinn - alles wird dann auf verschiedene Weise miteinander verbunden - indem die Zugänge je nach Bedürfnis geöffnet oder geschlossen werden - beseelt von einem Geist, der noch keine Ideen hat. - Ähnliche Fiktion: Leben in völliger Einsamkeit.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Condillac, E. B. de

Vaihinger I
H. Vaihinger
Die Philosophie des Als Ob Leipzig 1924

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