Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 59
Neue Politische Ökonomie/Buchanan: Unter den Begriff „ökonomischer Imperialismus“ könnte man auch die Neue Politische Ökonomie fassen, deren wichtigste Vertreter James Buchanan (1919– 2013), Anthony Downs (geb. 1930) und Gordon Tullock (1922– 2014) waren.
Dabei geht es darum, wirtschaftstheoretische Analysen auf weitere gesellschaftliche Bereiche und auf die Untersuchung jeglichen menschlichen Verhaltens auszudehnen.
VsKlassische Ökonomie/VsSmith: ökonomische und politische Aspekte werden nicht wie bei den Klassikern miteinander verbunden, sondern das politische Geschehen wird ausschließlich durch die Brille des homo oeconomicus gesehen. (1) (2).


1. A. Downs, An economic theory of democracy. New York 1957 [dt. 1968: Ökonomische Theorie der Demokratie. Tübingen]
2. J. Buchanan, G. Tullock, The calculus of consent. Ann Arbor 1962.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

EconBuchan I
James M. Buchanan
Politics as Public Choice Carmel, IN 2000

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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