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Luk��cs über Objekt - Lexikon der Argumente

Habermas IV 278
Gegenstand/Def Gegenständlichkeitsform/Lukács/Habermas: Lukács hatte Gegenständlichkeitsformen als diejenigen Prinzipien bestimmt, die über die gesellschaftliche Totalität auch die Auseinandersetzung der Individuen mit der objektiven Natur, der normativen
Habermas IV 279
Realität und ihrer eigenen subjektiven Natur präformieren. Lukács spricht von apriorische „Gegenständlichkeitsformen“ weil er im Rahmen der Subjektphilosophie von der Grundbeziehung zwischen einem erkennenden bzw. handelnden Subjekt und dem Bereich wahrnehmbarer bzw. manipulierbarer Gegenstände ausgehen musste.
VsLukács: nach dem Paradigmenwechsel, den die Kommunikationstheorie vollzogen hat, können die formalen Eigenschaften der Intersubjektivität möglicher Verständigung den Platz der Bedingungen der Objektivität möglicher Erfahrung einnehmen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Lukács, Georg

Ha I
J. Habermas
Der philosophische Diskurs der Moderne Frankfurt 1988

Ha III
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. I Frankfurt/M. 1981

Ha IV
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. II Frankfurt/M. 1981

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