Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 235
Staatsverschuldung/Neoklassische Theorien: NeoklassikVsKeynesianismus: These: staatliche Defizite haben keinerlei Effekt auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage, weil rationale Haushalte bei steigenden Staatsdefiziten erwarten, dass die steigende Schuldenlast Steuererhöhungen in der Zukunft nach sich ziehen wird.
Def Ricardianische Äquivalenz: rationale Haushalte nehmen die Erwartung steigender Steuern zum Anlass, ihren Konsum bereits heute zu reduzieren.
Steuerpolitik/Neoklassiker: viele neuklassisch orientierte Ökonomen lehnen daher jede Form der Konjunktursteuerung durch Fiskalpolitik ab.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Neoklassiker

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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> Gegenargumente gegen Neoklassiker

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