Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 227
Konjunktur/Neue Politische Ökonomie/Public Choice: die Neue Politische Ökonomie unterstellt – anders als der Post-Keynesianismus und die Neoklassiker - eine ausreichende Steuerungsmöglichkeit seitens der wirtschaftspolitischen Entscheidungsträger. Demzufolge werden Schwankungen im Sinne politischer Konjunkturzyklen bewusst in Kauf genommen, um im Vorfeld von anstehenden Wahlen ein positives makroökonomisches Umfeld – insbesondere auf den Arbeitsmärkten zu erzeugen – was die Wiederwahlchancen der Politikträger deutlich erhöht. (1)(2)

1. William D. Nordhaus, The political business cycle. Review of Economic Studies 42, (2), 1975, S. 169– 190.
2. W. D. Nordhaus, Alternative approaches to the political business cycle. Brookings Papers on Economic Activity 2, 1989, S. 1– 68.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Neue Politische Ökonomie

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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