Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Brocker I 660
Geschichte/MacIntyreVsHegel/MacIntyre/Goldstein: MacIntyre kehrt Hegels Geschichtsphilosophie um: statt eine Teleologie des Geistes zu entwerfen, deren Endpunkt selbstbewusste Freiheit ist, führt er die Geschichte der Erosion der Tugendethik vor Augen. MacIntyre These: „Es hätte kaum anders kommen können“. (1)
Verantwortung/MacIntyre: These: In diesem Prozess der moralischen Erosion ist „niemand verantwortlich oder könnte es sein“. (2) Unsere Sozialordnung ist uns (…) außer Kontrolle geraten. (3)


1. Alasdair MacIntyre, After Virtue. A Study in Moral Theory, Notre Dame, Ind. 1981. Dt: Alasdair MacIntyre, Der Verlust der Tugend. Zur moralischen Krise der Gegenwart. Erweiterte Neuausgabe, Frankfurt/M. 2006 (zuerst 1987), S. 301
2. Ebenda S. 147.
3. Ebenda


Jürgen Goldstein, „Alasdair MacIntyre, Der Verlust der Tugend“ in: Manfred Brocker (Hg.) Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert. Frankfurt/M. 2018


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
MacIntyre, Alasdair

Brocker I
Manfred Brocker
Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert Frankfurt/M. 2018

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