Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Brocker I 657
Anfang/Ethik/Moral/MacIntyre: als Ausgangspunkt einer objektiven Ethik nimmt MacIntyre eine „heroische Gesellschaft“ an, die er zur Zeit Homers oder auch in isländischen Sagas oder dem altirischen Ulster-Zyklus verortet. Dabei geht es MacIntyre darum, dass Tugenden nur als Teil einer Tradition besessen werden können (1). Siehe Ethik/MacIntyre, Moral/MacIntyre, Antike Philosophie/MacIntyre.


1. Alasdair MacIntyre, After Virtue. A Study in Moral Theory, Notre Dame, Ind. 1981. Dt: Alasdair MacIntyre, Der Verlust der Tugend. Zur moralischen Krise der Gegenwart. Erweiterte Neuausgabe, Frankfurt/M. 2006 (zuerst 1987).


Jürgen Goldstein, „Alasdair MacIntyre, Der Verlust der Tugend“ in: Manfred Brocker (Hg.) Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert. Frankfurt/M. 2018


_____________
Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
MacIntyre, Alasdair

Brocker I
Manfred Brocker
Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert Frankfurt/M. 2018

Send Link
> Gegenargumente gegen MacIntyre

Autoren A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  


Begriffe A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z