Philosophie Lexikon der Argumente

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Abbildtheorie: Bei der Diskussion um die Abbildtheorie geht es um die Frage, in wieweit ein Satz Abbild einer Tatsache, einer Situation oder eines Ausschnitts der Welt ist. Wie sollen die Satzelemente Elementen in der Welt entsprechen? Gibt es eine solche Entsprechung überhaupt? > Relationen, siehe auch Landkarten-Beispiel, Tractatus, Wittgenstein, Russell, Bild.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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II 34
Abbildtheorie/Armstrong: wahrmachen: Bsp die Oberflächen-Struktur von "Jack ist ein Vater" schreibt eine Eigenschaft zu, keine Relation, aber die Situation, die den Satz wahr macht, involviert mehrere Relationen zu verschiedenen Personen! - Bsp Unterschiede: Der Mann ist gesund, der Urin ist gesund, das Essen ist gesund: hier zeigt die Begriffsanalyse, was die Abbildtheorie nicht zeigt.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

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> Gegenargumente gegen Armstrong
> Gegenargumente zu Abbildtheorie

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.10.2017