Philosophie Lexikon der Argumente

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Abbildung: welchen Bedingungen muss eine Abbildung genügen? In welchem Verhältnis steht sie zum abgebildeten Gegenstand? Gibt es ein Abbildungsverhältnis in der Natur? Siehe auch >Ähnlichkeit, Verursachung, Darstellung, Kausalität.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 233
Abbildung/Gleichheit/Hacking: Ebenbildlichkeit ist etwas Unabhängiges. Sie ist keine Beziehung, sondern sie schafft erst die Relata einer Beziehung.
Zuerst kommt die Ebenbildlichkeit und dann die Gleichheit mit Bezug auf dieses oder jenes.
Zuerst kommt die Darstellung und dann kommt das "Wirkliche".
Viel später kommen erst die Begriffe, mit denen wir die Hinsichten beschreiben können, in denen Ähnlichkeit vorliegt!
Ebenbildlichkeit kann aber unabhängig vorkommen, ohne Begriffe x,y, oder z, bei denen man denkt: "ähnlich im Hinblick auf x, aber nicht im Hinblick auf y und z."


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Hack I
I. Hacking
Einführung in die Philosophie der Naturwissenschaften Stuttgart 1996

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> Gegenargumente gegen Hacking

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 18.11.2017