Philosophie Lexikon der Argumente

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Abbildung: welchen Bedingungen muss eine Abbildung genügen? In welchem Verhältnis steht sie zum abgebildeten Gegenstand? Gibt es ein Abbildungsverhältnis in der Natur? Siehe auch >Ähnlichkeit, Verursachung, Darstellung, Kausalität.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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V 318
Abbildungsfunktion/Wahrscheinlichkeit/Wahrscheinlichkeitsverteilung/Lewis: WX(X) - W: Welt (bzw. Proposition) - Bild: WX: Bild von W auf X - das Bild ist scharf, wenn WX seine ganze Wahrscheinlichkeit auf eine einzige mögliche Welt (MöWe) verteilt, sonst unscharf. - ((s) Bsp scharf: Wenn A dann B: und nur wenn A) - Das Verschieben der Wahrscheinlichkeit von einer Welt W in eine Welt W’ produziert das Bild.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

> Gegenargumente gegen Lewis



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.06.2017