Philosophie Lexikon der Argumente

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Abbildung: welchen Bedingungen muss eine Abbildung genügen? In welchem Verhältnis steht sie zum abgebildeten Gegenstand? Gibt es ein Abbildungsverhältnis in der Natur? Siehe auch >Ähnlichkeit, Verursachung, Darstellung, Kausalität.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 73
Abbildung/Putnam: ist nicht ohne Parametrisierung der Welt möglich. - Wittgenstein: ein bloßer Isomorphismus zwischen Mengen von Dingen und Mengen von Sachverhalten macht diese Dinge nicht zu Symbolen. - Putnam: eine einförmige Verbindung zwischen Gedanke und Ding wäre obskur. - Die Entwicklung der Referenz besteht nicht in der Vermehrung einer Familie von Ähnlichkeiten.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

> Gegenargumente gegen Putnam



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.06.2017