Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Corr I 238
Arbeitsmodelle/Bowlby/Bindungstheorie/Shaver/Mikulincer: wurden ursprünglich in realen sozialen Situationen gebildet. Bowlby (1982/1969)(1) argumentierte, dass Interaktionen mit Bezugspersonen in mindestens zwei Arten von Arbeitsmodellen gespeichert werden: Darstellungen von Bezugspersonenreaktionen (Arbeitsmodelle anderer) und Darstellungen der eigenen Liebenswürdigkeit und Kompetenz (eigene Arbeitsmodelle). Er argumentierte: "Wenn ein Individuum einen Plan zur Erreichung eines gesetzten Ziels erstellen soll, muss es nicht nur über eine Art Arbeitsmodell seiner Umgebung verfügen, sondern auch über einige Kenntnisse seiner eigenen Verhaltensfähigkeiten und -möglichkeiten" (1982/1969)(1), S. 112).


1. Bowlby, J. 1982. Attachment and loss, vol. I, Attachment, 2nd edn. New York: Basic Books (original edn 1969)

Phillip R. Shaver and Mario Mikulincer, “Attachment theory: I. Motivational, individual-differences and structural aspects”, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.) 2009. The Cambridge Handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Bowlby, John

Corr I
Philip J. Corr
Gerald Matthews
The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009

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> Gegenargumente gegen Bowlby

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