Philosophie Lexikon der Argumente

 
Adäquatheit: in der Logik vollständiger und korrekter Kalkül - Bei empirischer Adäquatheit (anders als bei Wahrheit) kann Adäquatheit von Aussagen nur in Bezug auf Theorien festgestellt werden.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 127
Adäquatheit/Hempel: zusammengesetzte Aussagen mit nichtsignifikanten Teilaussagen müssen ebenfalls nichtsignifikant sein.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
C.G. Hempel
I Hempel Zur Wahrheitstheorie des logischen Positivismus aus Wahrheitsheorien Hrsg. Skirbekk Frankfurt/M 1996

II Hempel Probleme und Modifikationen des empiristischen Sinnkriteriums aus Sinnreich (Hg) Philosophie der idealen Sprache, München 1982

II (b) Hempel Der Begriff der kognitiven Signifikanz: eine erneute Betrachtung (1951) aus Sinnreich (Hg) Philosophie der idealen Sprache, München 1982

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.09.2017