Philosophie Lexikon der Argumente

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Antirealismus: (siehe hier insbesondere Michael Dummett) die These, dass durch Verhalten gezeigt werden können muss, dass mögliche Alternativen einen Unterschied machen. Im Fall von unentscheidbaren Sätzen wie z.B. über die Zahl der Gänse auf dem Capitol ist das nicht möglich.
 
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I 229
Anti-Realismus/Field: viele Formen (die nichts mit unserem Zweck zu tun haben) sind reduktionistisch: (Bsp Reduktion der externen Welt auf menschliche Erfahrung) oder quasi-reduktionistisch (Bsp Theorien, die in Aussagen über menschliche Erfahrungen übereinstimmen, müssen kognitiv äquivalent sein.) - (D.h. dasselbe Verständnis von "wahr" haben.)
I 249
Wahrheits-Definition/Anti-RealismusVsTarski/Anti-RealismusVsKripke - Anti-RealismusVsModelltheorie: VsOntologie von Mengen (Anti-Platonismus dito). - ((s) Weil modelltheoretische Aussagen für den A-R trivial wahr sind, weil sie keinen Referenten haben.)

Fie I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Fie II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Fie III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

> Gegenargumente gegen Field
> Gegenargumente zu Anti-Realismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.05.2017