Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

 
Assoziation: durch Wiederholung gelernte (auch unbewusst gelernte) Verknüpfung von Sinneseindrücken, Vorstellungen, Gedanken oder Überzeugungen. Assoziation ist unterschieden von Kausalität. (Siehe Kausalität).

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
I 28f
Assoziation/Assoziationsgesetz/Hume/Cartwright: ein Faktor erklärt den anderen, wenn nur eine gewisse privilegierte Relation zwischen ihnen besteht - Symmetrie. - Problem: > Referenzklassenproblem - Assoziation hat eine andere Struktur als Kausalität: bei der Kausalität herrscht Asymmetrie: Ursache und Wirkung können nicht vertauscht werden.
I 32
Bsp Symmetrie: bedingte Wahrscheinlichkeit: ihr Anwachsen ist symmetrisch: P(E I C) > P(E) gdw. P(C I E) > P(C).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Car I
N. Cartwright
How the laws of physics lie Oxford New York 1983

CartwrightR I
R. Cartwright
A Neglected Theory of Truth. Philosophical Essays, Cambridge/MA pp. 71-93
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994

CartwrightR II
R. Cartwright
Ontology and the theory of meaning Chicago 1954

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