Philosophie Lexikon der Argumente

 
Atomismus (Philosophie, Logik): die Annahme, dass Tatsachen durch einzelne Sätze dargestellt werden können. Damit wird die Frage nach der Unabhängigkeit von Tatsachen gestellt. Siehe auch Atomsätze, Humesche Welt, Humesche Supervenienz, Humesches Mosaik, Kausalität, Satzgefüge.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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IV 6ff
Atomismus/Fodor/Lepore: Britische Empiristen - Russells Analysis of Mind - Wiener Kreis - Peirce, James - heute: Behaviorismus, Informationssemantik, Modelltheorie: These: dass die semantischen Eigenschaften eines Symbols nur durch eine nichtlinguistische Welt determiniert sind.

Gegenseite: Vs: Frege, strukturalistische Linguistik: Vertreter: Quine, Davidson, Dennett, Lewis, Block, Devitt, Putnam, Rorty, Sellars, fast die gesamte AI (Künstliche Intelligenz, KI) und Kognitive Psychologie.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

F/L
J. Fodor/E. Lepore
Holism Cambridge USA Oxford UK 1992

> Gegenargumente gegen Fodor
> Gegenargumente zu Atomismus

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.09.2017