Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Corr I 327
Charakterzüge/Zuckerman: Zuckerman(1) verknüpfte Charakterzüge mit zugrunde liegenden Verhaltensmechanismen, die er wiederum mit den Gehirnfunktionen verschiedener Neurotransmitter, Hormone und Enzyme verknüpfte. Ein bemerkenswertes Merkmal seiner Theorie ist, dass er Verhaltensmechanismen (einschließlich Ansatz, Hemmung und Erregung) beschrieben hat, die von mehreren biologischen Systemen bestimmt werden und zu mehreren Merkmalen beitragen. In seinem Modell zum Beispiel wird der Ansatz sowohl von Dopamin als auch von Testosteron beeinflusst und trägt sowohl zur Geselligkeit als auch zur Impulssuche bei. >Charakterzüge/Cloninger, CloningerVsZuckerman, ZuckermanVsCloninger.



1. Zuckerman, M. 2005. Psychobiology of personality, 2nd edn rev. and updated. New York: Cambridge University Press



Colin G. DeYoung and Jeremy R. Gray, „ Personality neuroscience: explaining individual differences in affect, behaviour and cognition“, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.) 2009. The Cambridge handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Zuckerman, Marvin

Corr I
Philip J. Corr
Gerald Matthews
The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009

Corr II
Philip J. Corr (Ed.)
Personality and Individual Differences - Revisiting the classical studies Singapore, Washington DC, Melbourne 2018

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> Gegenargumente gegen Zuckerman

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