Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

 
Äußerung: Vorbringen eines Satzes im Gegensatz zum Hinschreiben oder bloßen Denken. Siehe auch Handlungen, Sprechakte, Zeitpunkt, Äußerungsbedingungen, Strawson, utterance.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
III 171
Äußerungen/Interpretation/Handlung/Beobachtung/Soziologie/Habermas: Wenn wir Äußerungen eines Handelnden als Geltungsansprüche ignorieren, neutralisieren wir die Wahrheits- und Erfolgsansprüche dadurch, dass wir Meinungen und Absichten als expressive Äußerungen behandeln; und dies könnten objektiv nur noch unter Gesichtspunkten der Wahrhaftigkeit und der Authentizität beurteilt werden.
III 172
Wenn wir die Äußerungen des Handelnden dagegen genauso, wie er sie rationaliter meint, ernst nehmen, unterwerfen wir seine (vermeintlichen) Erfolgsaussichten einer Kritik, die sich auf unser Wissen stützt.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Ha I
J. Habermas
Der philosophische Diskurs der Moderne Frankfurt 1988

Ha III
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. I Frankfurt/M. 1981

Ha IV
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. II Frankfurt/M. 1981

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> Gegenargumente gegen Habermas

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