Philosophie Lexikon der Argumente

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Bayesianismus: fasst Wahrscheinlichkeit als Grad einer Überzeugung auf. Siehe auch subjektive Wahrscheinlichkeit, objektive Wahrscheinlichkeit, Chance, Likelihood.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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V 252f
Bayes-Theorem/Putnam: setzt die Annahme einer gewissen Anzahl zuverlässiger Beobachtungssätze in einer Beobachtungssprache voraus - VsMethodenfetischismus: das Bayes-Theorem deutet darauf hin, dass Aufteilung in formalisierte und nichtformalen Teil möglich ist.
PutnamVsBayes: Differenzen in den Funktionen der Ausgangs-Wahrscheinlichkeit führen zu völlig irrational großen Differenzen der tatsächlichen Bestätigungsgraden von Theoremen.
Putnam: VsTrennung: Festlegung auf den formalen Teil der wissenschaftlichen Methode verbürgt keine Rationalität.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

> Gegenargumente gegen Putnam



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.06.2017