Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

 
Bedeutung: zusammen mit Wahrheit zentraler Begriff der Philosophie. Unterscheidet sich vom Bezugsgegenstand (Referenz). Der Referent muss nicht existieren, damit ein Ausdruck eine Bedeutung hat. Gegenstände sind Wörtern nicht eins zu eins als Bedeutungen zugeordnet. Man unterscheidet Wortbedeutung und Satzbedeutung. Siehe auch Gebrauchstheorie, Referenz, Sinn, Subsententiales, Wahrheit.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
I 153
Bennett: These: 1. Der Begriff der konventionellen Bedeutung lässt sich mit Hilfe des Begriffs der Situations-Bedeutung erklären - aber nicht umgekehrt. - 2. Man kann auch dann von Bedeutung reden, wenn keine konventionelle Bedeutung im Spiel ist. - (Sprach-Nominalismus).
I 181f
Sprach-Nominalismus/Bennett: Quelle unseres Wissens über Bedeutungen: zwischenliegende Allgemeinheitsstufe: spezifischer als "Beobachtung von Umständen" aber doch spezielle Fälle davon.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Bennett I
Jonathan Bennett
"The Meaning-Nominalist Strategy" in: Foundations of Language, 10, 1973, pp. 141-168
In
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Georg Meggle Frankfurt/M. 1979

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