Philosophie Lexikon der Argumente

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Begrifflicher Gehalt: Wenn Wahrnehmungen begrifflichen Gehalt haben, bringt dieser Gehalt sprachliche Eigenschaften ins Spiel, die über die Wahrnehmungssituation hinausgehen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 408
Begrifflicher Inhalt/Gehalt/Frege/Brandom: Schlüsselbegriff: Substitution.
I 704
Begrifflicher Gehalt/propositionaler Gehalt/Brandom: ist immer inferentiell gegliedert - Bsp der Verteidiger glaubt, ein pathologischer Lügner sei ein glaubwürdiger Zeuge.
I 703
In Wirklichkeit dreht es sich darum, ob der Mann ein Lügner ist, nicht darum, ob ein Lügner ein glaubwürdiger Zeuge ist. - Zwei Weisen des Redens über Überzeugungen: - a) nach der einen glaubt man nur, was man zu glauben glaubt, nach der anderen - b) alles worauf man durch seinen Glauben wohl oder übel festgelegt ist.
II 212
Repräsentation/Brandom: der begriffliche Gehalt ist nicht nur inferentiell, sondern auch sozial gegliedert.
II 212f
Normen/Kant/Brandom: alles, was begrifflich gehaltvoll ist, besitzt normative Signifikanz.
I 215
Wir sind für unsere Urteile verantwortlich

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Bra I
R. Brandom
Expressive Vernunft Frankfurt 2000

Bra II
R. Brandom
Begründen und Begreifen Frankfurt 2001

> Gegenargumente gegen Brandom



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.06.2017