Philosophie Lexikon der Argumente

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Modelle, Philosophie, Logik: Ein Modell wird erhalten, wenn eine logische Formel durch Einsetzen von Gegenständen anstelle der freien Variablen wahre Aussagen liefert. Ein Problem ist der Ausschluss unintendierter Modelle. Siehe auch Modelltheorie.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Corr I 401
Modelle/Kognitionspsychologie/Matthews: eine grundlegende Schwierigkeit der Kognitionsforschung: dass verschiedene Modelle die Daten ebenso gut erklären können (das "Identifizierungsproblem"). Ein einfaches Beispiel ist, dass ein bestimmter Effekt gleichermaßen die grundlegenden Parameter der kognitiven Architektur (z.B. die Geschwindigkeit der Ausführung einer bestimmten Komponente) oder die freiwillige Strategieauswahl (z.B. ob eine Überprüfung der Ausgabe einer bestimmten Komponente durchgeführt werden soll) widerspiegeln kann. Leistungsdaten über Reaktionszeit und Genauigkeit sind oft offen für unterschiedliche Interpretationen dieser Art. >Methode/Kognitionspsychologie.



Gerald Matthews, „ Personality and performance: cognitive processes and models“, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.) 2009. The Cambridge handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Kognitionspsychologie

Corr I
Philip J. Corr
Gerald Matthews
The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009

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