Philosophie Lexikon der Argumente

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Behauptbarkeit: Möglichkeit, in bestimmten Umständen oder einer geschichtlichen Situation eine Aussage zu machen, wenn die sprachlichen Ausdrucksmittel gegeben sind.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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III 35
Behauptbarkeit/Dummett: beim Umgang mit Variablen, wo spezieller Wert unberücksichtigt ist (>Quantifikation ((s) >Quasianführung)) kann es nicht um Wahrheit gehen, (> Alles was er sagte) - sondern um Behauptbarkeit - ((s) Keine Proposition wird vorgebracht).
III 109
Gerechtfertigte Behauptbarkeit/Gettier: nicht jede triftige Rechtfertigung ist hinreichend, man muss zusätzlich in geeigneter Beziehung zum Gegenstand stehen.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Du I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Du III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982

> Gegenargumente gegen Dummett
> Gegenargumente zu Behauptbarkeit



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.06.2017