Philosophie Lexikon der Argumente

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Behauptbarkeit: Möglichkeit, in bestimmten Umständen oder einer geschichtlichen Situation eine Aussage zu machen, wenn die sprachlichen Ausdrucksmittel gegeben sind.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Nagel I 71
Behauptbarkeit: (Wittgenstein zugeschrieben) Berechtigung, einen unendlichen Begriff einer Person zuzuschreiben, die ihn in einer endlichen Zahl von geeigneten Fällen im Einklang mit dem eingebürgerten Gebrauch anwendet. (Addition) Nagel: das kann nicht Wittgensteins Überzeugung gewesen sein.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

W II
L. Wittgenstein
Vorlesungen 1930-35 Frankfurt 1989

W III
L. Wittgenstein
Das Blaue Buch - Eine Philosophische Betrachtung Frankfurt 1984

W IV
L. Wittgenstein
Tractatus Logico Philosophicus Frankfurt/M 1960

N I
Th. Nagel
Das letzte Wort Stuttgart 1999

N II
Th. Nagel
Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990

N III
Th. Nagel
Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991

> Gegenargumente gegen Wittgenstein
> Gegenargumente zu Behauptbarkeit



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.06.2017