Philosophie Lexikon der Argumente

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Behaviorismus: geht von beobachtbarem und beobachteten Verhalten aus und leitet daraus Voraussagen über zukünftiges Verhalten ab. Zur Erklärung von Verhalten werden so wenig Vermutungen über innere mentale Vorgänge und Entitäten herangezogen wie möglich . Siehe auch Mentalismus, Verhalten, Bewusstsein.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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V 36
Logischer Behaviorismus und eliminativer Materialismus: die These, empirische Erforschung von Bewusstsein sei überflüssig, weil mentalistische Aussagen vollständig durch physikalistische ersetzt werden können.
Identitätstheorie: die These, Bewusstsein sei ebenso wichtig wie das Gehirn, es handelt sich nur um einen Gegenstandsbereich, doch unterschiedliche Beschreibung oder Zugang.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pau I
M. Pauen
Grundprobleme der Philosophie des Geistes Frankfurt 2001

> Gegenargumente zu Behaviorismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.06.2017