Philosophie Lexikon der Argumente

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Beobachtbarkeit: hier geht es um die Frage der Grenzen der Beobachtbarkeit von Objekten der Wissenschaft. Siehe auch Theoretische Termini, Beobachtungssprache, Beobachtungsbegriffe, Existenz.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 90
Beobachtbarkeit/Peacocke: These: ist eine Eigenschaft bestimmter Begriffe und nicht anderer - die Phänomene, die entscheidend für den Begriff der Beobachtbarkeit sind, sind diejenigen, denen die Individuation der Fregeschen Gedanken und ihrer Konstituenten entspricht: die Phänomene der kognitiven Signifikanz und epistemischen Möglichkeit. - Das hat nichts mit dem korrekten Gebrauch des Worts "beobachten" zu tun.
I 103
Beobachtbarkeit/PeacockeVsQuine: ist nicht abhängig von der Raffinesse und Ausbildung des Beobachters auch nicht vom Stand der Wissenschaft. - ((s) Wegen Peacockes starker Betonung der empfindungsmäßigen Komponente.)

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

> Gegenargumente gegen Peacocke



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.06.2017