Philosophie Lexikon der Argumente

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Bewusstsein, Philosophie: Das Erleben von Unterschieden zusammen mit einem Wissen über Alternativen im Gegensatz zu rein automatischen Reaktionen. Siehe auch Intentionalität, Identitätstheorie, Fremdpsychisches, Selbstbewusstsein.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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V 20
Bewusstsein/Pauen: These: Bewusstsein kann sinnvoll als Eigenschaft aufgefasst werden: Eine Eigenschaft von Zuständen, die auch ohne diese Eigenschaft zu exemplifizieren, auftreten können.
V 21
Problem: es gibt nichts, was "so ähnlich wie" Bewusstsein wäre, sodass man immer wieder auf die Eigenschaft selbst zurückgreifen muss, wenn man es bestimmen will.
V 213
Wahrnehmung/Selbstbewusstsein/Computer/Pauen: ein Computer, der sich selbst wahrnehmen wollte könnte versuchen, seine Teile zu scannen. - Selbst wenn er Bewusstsein besäße, könnte er auf diese Weise (seine einzigen Sinneswerkzeuge benutzend) sein eigenes Bewusstsein nicht feststellen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pau I
M. Pauen
Grundprobleme der Philosophie des Geistes Frankfurt 2001

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.11.2017