Philosophie Lexikon der Argumente

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Bewusstsein, Philosophie: Das Erleben von Unterschieden zusammen mit einem Wissen über Alternativen im Gegensatz zu rein automatischen Reaktionen. Siehe auch Intentionalität, Identitätstheorie, Fremdpsychisches, Selbstbewusstsein.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 168ff
Bewusstsein: Gould: these: Tiere haben kein Bewusstsein.
Mensch/Julian Jaynes: These: Bewusstsein tritt spät in der Evolution auf. - Die Griechen Homers, die Hebräer kein Bewusstsein.
Dennett: These: Bewusstsein ist ein Produkt der kulturellen Evolution.
I 170
Pinker: jeder angehende Programmierer kann ein selbstkorrigierendes Programm schreiben. Ein Roboter, der sich im Spiegel erkennt, ist nicht schwerer zu konstruieren als einer, der überhaupt etwas erkennt. - ((s) Dann ist nach Pinker Wiedererkennen oder Selbsterkennen kein Merkmal von Bewusstsein) - Informationen über Gegenstände erstrecken sich über mehrere Gehirnbereiche. - Also muss es einen Verknüpfungsmechanismus geben.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pi I
St. Pinker
Wie das Denken im Kopf entsteht München 1998

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> Gegenargumente gegen Pinker

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 17.10.2017