Philosophie Lexikon der Argumente

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Bewusstsein, Philosophie: Das Erleben von Unterschieden zusammen mit einem Wissen über Alternativen im Gegensatz zu rein automatischen Reaktionen. Siehe auch Intentionalität, Identitätstheorie, Fremdpsychisches, Selbstbewusstsein.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Dum I 117
Bewußtseinsinhalt: privat: Duft, Melodie, Name, "Idee" (kein Hintergrund nötig) - aber nicht:
Begriffe , Gedanken, Sinn (öffentlich). - (VsBritische Empiristen: Begriffe sind keine "Ideen") Britischer Emopirismus: setzt Begriffe mit Vorstellungen gleich.
DummettVsSaussure: dieser imitiert das, in dem er mechanistisch Lautübertragung beschreibt - Sprache als Code.
Dum I 118
Bedeutung/Fassen/DummettVsSaussure: zu simple Erklärung, wie periodische Schmerzen - wir brauchten dann noch eine Erklärung was es heißt, diesen Begriff anzuwenden - Bsp wenn jemand nichts über Bäume weiß, hilft es nicht zu sagen, dass bei jedem Hören des Worts der Begriff in sein Bewusstsein träte.
I 120
Gedanken können nur als Komplex erfasst werden - > Holismus - was jemand über einen Gegenstand denkt muss auch auf andere Gegenstände zutreffen können. - > Allgemeinheitsbedingung/Evans: der Gegenstand muss auch andere Prädikate haben können.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
F. de Saussure
I Peter Prechtl Saussure zur Einführung Hamburg 1994 (Junius)

> Gegenargumente gegen Saussure



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.07.2017