Philosophie Lexikon der Argumente

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Bikonditional: Schreibweise ↔; eine Aussage, deren beide Seiten den gleichen Wahrheitswert ("wahr" oder "falsch") haben müssen, damit die gesamte Aussage wahr ist. Das Bikonditional (auch Bisubjunktion) gehört zur Objektsprache. Unterschieden davon ist die Äquivalenz ⇔, die zur Metasprache gehört. Sie liegt vor, wenn das Bikonditional immer wahr ist.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 88
Bikonditional, schwach: A <> B ist schwach gültig, wenn keine Aussage ohne die andere wahr sein kann, auch wenn beide vielleicht verschieden bewertet werden (Behauptbarkeit, Abkehr von Bivalenz) - stark: wenn A und B immer notwendig die gleiche Bewertung erhalten


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Wri I
Cr. Wright
Wahrheit und Objektivität Frankfurt 2001

> Gegenargumente gegen Wright



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.06.2017