Philosophie Lexikon der Argumente

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Bivalenz, Zweiwertigkeit: die Aufteilung bei der Bewertung von Aussagen auf zwei mögliche Werte "wahr" und "falsch". Dagegen mehrwertige Logik kennt drei bis unendlich viele Werte

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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EMD II 57
Bivalenz/McDowell: der Intuitionist leugnet sie nicht - er weigert sich bloß, sie zu behaupten. - Verifikationismus: behauptet nicht, dass Bivalenz falsch ist, sondern dass man nicht weiß, ob sie wahr ist (>Einsetzen, Anwendung auf sich selbst, nicht zirkulär).

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

MD I
J. McDowell
Geist und Welt Frankfurt 2001

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

> Gegenargumente gegen McDowell
> Gegenargumente zu Bivalenz



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.06.2017