Philosophie Lexikon der Argumente

 
Brückengesetze: stellen Beziehungen zwischen den Ausdrücken zweier Theorien auf, wenn eine der Theorien auf die andere reduziert werden soll. Siehe auch Reduktion, Reduktionismus, Theorie.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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K. Glüer, Davidson zur Einführung, 1993
Glüer II 135ff
DavidsonVsFodor: es gibt keine Brückengesetze - anomaler Monismus: Token-Entsprechung, nicht Typ-Entsprechung, keine nomologische Identität von physikalischen mit mentalen Ereignissen - dennoch Token-Identität. (Ontologischer Monismus).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

D I
D. Davidson
Der Mythos des Subjektiven Stuttgart 1993

D III
D. Davidson
Handlung und Ereignis Frankfurt 1990

D IV
D. Davidson
Wahrheit und Interpretation Frankfurt 1990

D II
K. Glüer
D. Davidson Zur Einführung Hamburg 1993

> Gegenargumente gegen Davidson
> Gegenargumente zu Brückengesetze

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.09.2017