Philosophie Lexikon der Argumente

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Buchstäblich wahr: kann eine Theorie nur sein, wenn ihre Termini nicht in einer gegebenen Situation uminterpretiert werden dürfen. Andererseits können einige Theorien und Gesetze durch eine Reinterpretation auf Spezialfälle zutreffen, ohne wahr oder falsch zu sein.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 2
Buchstäblich/Field: verlangt Existenzannahme - Bsp Existenz von Zahlen, damit die Sätze der Mathematik buchstäblich wahr sind - >Idealismus: als geistige Konstruktion.
Fiktionalismus: stattdessen: "in einem gewissen Sinn wahr"
Semantischer Aufstieg: die Feststellung, dass etwas "wahr, aber nicht buchstäblich wahr" sei - (Field pro Fiktionalismus).
I 4
Güte: "gut als Instrument" - dafür ist Wahrheit nicht notwendig.
I 19/20
Wir sollten buchstäblich an Elektronen glauben, aber nicht an mathematische Entitäten, weil diese nicht kausal relevant sind.
I 223
buchstäblich/Fraassen/Field: = nicht wegübersetzbar.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Fie I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Fie II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Fie III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

> Gegenargumente gegen Field



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.06.2017