Philosophie Lexikon der Argumente

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Computation, Philosophie: unter anderem die These, dass das Gehirn Signale nach Algorithmen verarbeitet. Es ist die Frage, wie eindeutig eine Abbildungsrelation zwischen nicht näher bekannten Symbolen sein muss bzw. überhaupt sein kann und wie weit beide Seiten semantisch verfasst sein müssen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 215
Computation/Peacocke: auch ohne Syntax möglich, ohne Mentalesisch, Kausalrelationen und Ordnung hinreichend - Repräsentation/Fodor: notwendig für Computation - PeacockeVsFodor: nicht notwendig. - ((s) Peacocke setzt Repräsentation irgendwie mit Syntax gleich).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

> Gegenargumente gegen Peacocke
> Gegenargumente zu Computation



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.08.2017