Philosophie Lexikon der Argumente

 
Covering laws: allgemeine Gesetzesaussagen, die zusammen mit empirischen Bedingungen innerhalb des sogenannten deduktiv-nomologischen Modells (nach Hempel und Oppenheim) die Prämissen bilden, aus denen Kausalerklärungen gewonnen werden können. Siehe auch Erklärung, Kausalerklärung.

_____________
Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
Bücher bei Amazon
I 17
Covering Law/Cartwright: These: es gibt eine einzige richtige Erklärung für jedes Phänomen. - CartwrightVsCovering law - Alle VsCovering law: dieses beschreibt die Ursachen nicht richtig.
I 44
Def covering law-Modell/Hempel/Cartwright: nimmt an, dass wir alle Naturgesetze kennen müssen, sowie ein bisschen Logik und eventuell Wahrscheinlichkeitstheorie. Dann wissen wir, welche Faktoren welche anderen Faktoren erklären.
I 45
Viele Autoren Vs: das lässt zu viel zu. - Bsp Henry wird nicht schwanger, weil er Antibabypillen nimmt - Bsp Das Barometer erklärt den Sturm.


_____________
Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Car I
N. Cartwright
How the laws of physics lie Oxford New York 1983

> Gegenargumente gegen Cartwright
> Gegenargumente zu Covering Laws

Autoren A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  


Begriffe A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  



> Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.09.2017