Philosophie Lexikon der Argumente

 
Covering laws: allgemeine Gesetzesaussagen, die zusammen mit empirischen Bedingungen innerhalb des sogenannten deduktiv-nomologischen Modells (nach Hempel und Oppenheim) die Prämissen bilden, aus denen Kausalerklärungen gewonnen werden können. Siehe auch Erklärung, Kausalerklärung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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V 239
Erklärung/covering law/deduktiv-nomologisch/Railton/Lewis: Fazit: die Differenz zu meine Modell ist gering. - nicht nur deduktiv-nomologische Modelle sind korrekte Erklärungen. - Aber sie sind ein Weg. - Ein Erklärender muss für das argumentieren, was er glaubt. - Gesetze: sind wichtig für die Verursachung und damit für die Erklärung.
LewisVsRailton: covering laws sind kein Teil der erklärenden Information.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

> Gegenargumente gegen Lewis
> Gegenargumente zu Covering Laws

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.09.2017