Philosophie Lexikon der Argumente

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Gareth Evans
Dum I 11
Evans: Sprache ist durch Denkmodi erklärbar - DummettVsEvans: umgekehrt! (Auch Frege).
Dummett I 112
"Philosophie der Gedanken"/Evans/Peacocke: räumt der Sprache nicht mehr die gleiche grundlegende Stellung ein. - Sie beschäftigt sich mit dem Problem, was es heißt, einen Gedanken zu haben, sowie mit der Struktur der Gedanken und ihrer Bestandteile. Was heißt es, dass ein Gedanke von einem Gegenstand dieser oder jener Art handelt? Was bedeutet es, einen Begriff zu erfassen? Wodurch wird ein Begriff Bestandteil eines Gedankens?
I 115
DummettVsEvans: es ist gefährlich, die Priorität der Sprache gegenüber dem Gedanken umzukehren (Gefahr des Psychologismus, wenn Gedanken subjektiv und nicht mitteilbar sind.)
Dum I 131
Kommunikation/Verstehen/Glauben/DummettVsEvans: dieser ist in Gefahr, Verständigung vom Glauben abhängig zu machen: dass die Intersubjektivität auf dem Glauben beruht, dass die Worte des anderen dasselbe bedeuten. - Aber Bedeutung hängt nicht vom individuellen Bewusstsein ab, sondern objektiv vom Gebrauch.
Dum I 137
analytische Philosophie/DummettVsEvans: Sprache hat Vorrang vor Gedanken.

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

Du I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Du III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982

> Gegenargumente gegen Evans



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017