Philosophie Lexikon der Argumente

 
de re, Philosophie: Aussagen, die sich auf nichtsprachliche Gegenstände beziehen, sind de re. Hier gehen die meisten Autoren davon aus, dass die zugeschriebenen Eigenschaften kontingent sind. Eine Ausnahme bildet der Essentialismus, der Gegenständen teilweise notwendige Eigenschaften zuschreibt. Siehe auch de dicto, Notwendigkeit de re, Modalität, Kontingenz, Essentialismus.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 18
Glauben de re/Russell: wir können nur dann ein Urteil haben, wenn wir wissen, um welchen Gegenstand es sich handelt - (Bekanntschaft) - DavidsonVsRussell: Problem bei propositionalen Einstellungen: Bsp Sie kennt ein einfaches Rezept für das Backen von Maisbrot - Über die Einfachheit kann sie nur Bescheid wissen, wenn sie das ganze Rezept kennt.
I 19
Quine früh: Glauben de re: "Insel der Klarheit".


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

D I
D. Davidson
Der Mythos des Subjektiven Stuttgart 1993

D III
D. Davidson
Handlung und Ereignis Frankfurt 1990

D IV
D. Davidson
Wahrheit und Interpretation Frankfurt 1990

> Gegenargumente gegen Davidson
> Gegenargumente zu de re

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.09.2017