Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

 
De se, Glauben de se: eine Einstellung, die man über sich selbst hat. Selbstidentifikation ist dabei nicht völlig sicher gegen Irrtum. Siehe auch de re, de dicto.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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II 121
de se/Lewis: ist eine Einstellung, die jemand zu sich selbst hat.
II 123
de se/ de se/indirekte Rede/Kaplan/Cresswell: (Kaplan 19xx): Bsp "Meine Hose brennt" - "Mein Gott, das bin ja ich" - nicht hinreichend: eine Kennzeichnung, die Kaplan für Kaplan herausgreift. - Denn das ist kompatibel damit, dass er nicht weiß, dass er selbst Kaplan ist. - Hinreichend: "... er selbst..." - analog: zeitlich: de nunc: Aussage über den Zeitpunkt, an dem man sich befindet - "es ist jetzt vier Uhr" - anders: "Zeus sagt "um vier"" - könnte eine Fahrplanauskunft sein.
II 124
Lösung/Cresswell: Tripel: aus Welt, Zeit, Person - ((s) > zentrierte Welt).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Cr I
M. J. Cresswell
Semantical Essays (Possible worlds and their rivals) Dordrecht Boston 1988

Cr II
M. J. Cresswell
Structured Meanings Cambridge Mass. 1984

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> Gegenargumente gegen Cresswell

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 18.10.2017