Philosophie Lexikon der Argumente

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Determinismus, Philosophie: die These, dass Ereignisse oder auch Geistzustände aufgrund strikter Gesetze eintreten und daher im Voraus festgelegt sind. Zur Voraussage muss man dann nur noch die Rahmenbedingungen kennen. Dass wir nicht wissen, ob der Determinismus wahr ist, wird zuweilen auf die unvollständige Kenntnis der Rahmenbedingungen zurückgeführt. Siehe auch Indeterminismus, strikte Gesetze, Vorhersage, Wahrscheinlichkeit, Probabilismus.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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II 293
Indeterminismus/Nozick: These: wenn er möglich wäre, wäre er uns am liebsten, aber wir werden sehen, dass seine Schwierigkeiten uns zur "zweitbesten Lösung" des kausalen Determinismus führen werden. - Das ist immer noch eine Form des freien Willens.
NozickVsIndeterminismus: dieser ist widersprüchlich.
Willensfreiheit/Nozick: Willensfreiheit ist mit dem Determinismus vereinbar. - Wir brauchen dann noch etwas Zusätzliches.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

No I
R. Nozick
Philosophical Explanations Oxford 1981

No II
R., Nozick
The Nature of Rationality 1994

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> Gegenargumente zu Determinismus

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 17.10.2017